Bassreflex-Rechner

Wähle einen Treiber, stelle Nettovolumen und Abstimmfrequenz ein – der Rechner zeigt den Frequenzgang, die −3-dB-Grenze und die dafür nötige Portlänge (inkl. Mündungskorrektur). Gerechnet wird mit Thiele-Small-Parametern als gekoppeltes Feder-Masse-System mit Leck- und Portverlusten.

Mehr in der Vollversion: eigene Treiber, 9 Gehäusetypen, Optimierer, Zuschnitt, PDF-Report.
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So legst du eine Bassreflexbox aus

Ausgangspunkt ist meist ein Volumen, bei dem die geschlossene Box ein Qtc um 0,55 hätte – das ergibt in der Regel die linearste Abstimmung. Danach stellst du die Abstimmfrequenz fb so ein, dass der Frequenzgang ohne Buckel möglichst tief reicht. Zu hohe Abstimmung erzeugt einen Hügel, zu niedrige einen schlappen Bass.

Portlänge und Durchmesser

Die Portlänge folgt aus Volumen, Querschnitt und Abstimmfrequenz (Helmholtz-Resonator). Zu kleine Querschnitte führen bei hohem Pegel zu Strömungsgeräuschen – die App prüft deshalb die Portgeschwindigkeit.

Häufige Fragen

Wie berechne ich die Portlänge einer Bassreflexbox?

Aus dem Helmholtz-Resonator: L = c²·S / (4π²·fb²·V) − Mündungskorrektur (ca. 1,46·Radius bei zwei freien Enden). Der Rechner oben macht das für dich.

Welche Abstimmfrequenz ist richtig?

Das hängt vom Treiber ab. Faustregel für Treiber mit Qts 0,3–0,4: fb etwa 1,0–1,4 × Fs. Der Rechner zeigt dir sofort, ob der Frequenzgang flach bleibt.

Wie genau ist das Ergebnis?

Es ist ein vereinfachtes Modell (Halbraum, ideale Box, ohne Füllung und Gehäusemoden). Die boxlab-App rechnet genauer und kann automatisch optimieren.

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